UNSERE METHODEN

ACHTSAMKEIT
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Achtsam sein bedeutet, eine offene, freundliche und akzeptierende Haltung mir und dem Leben gegenüber zu entwickeln. Sie gibt uns die Möglichkeit, uns auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren und uns den Kontakt mit der Gegenwart zu vermitteln.

Es geht darum, innere Prozesse wie Körperreaktionen, Gedanken und Gefühle sowie die Umwelt wertfrei wahrnehmen zu können. Achtsamkeit strebt nichts an. Sie sieht einfach, was bereits da ist. Achtsamkeit ist eine innere Haltung.

 

Achtsamkeit hilft dabei zu Entschleunigen, den Zugang zu den eigenen Kraftquellen zu finden, Selbstheilungskräfte zu aktivieren, das Leben neu zu entdecken, Lebensqualität zurück zu gewinnen, zur Beruhigung und Stabilisierung des Geistes, nicht mehr von Gedankenströmen „aufgefressen“ zu werden, uns psychisch-emotionalen Belastungen und Stresssituationen besser gewachsen zu fühlen und gelassener zu werden. 

 

Meditation bedeutet nicht, sich zu konzentrieren. Und es bedeutet auch nicht, zu sinnieren. Meditation bedeutet, über unsere Gedanken hinaus zu gehen. 

Meditation ist ein Abenteuer — das größte, in das der menschlichen Geist sich stürzen kann. Meditation bedeutet für uns einfach da sein, ohne irgend etwas zu tun, keine Handlung, keine Gedanken, keine Gefühlsregung. Meditation ist nicht einfach nur eine Praxis sondern eine Erfahrung. Um Erfahrungen wirklich zu verstehen, muss man sie selbst machen. Ohne die eigene Erfahrung wirst Du kein vollständiges, klares Bild von der Meditation bekommen können.

Meditieren ist also letztlich das Schulen unserer Aufmerksamkeit, um sie später in uns selbst richten zu können und hinter das Ego, den Verstand und den Körper blicken zu können.

MEDITATION
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WANDERN

“Wandern ist eine Tätigkeit der Beine – und ein Zustand der Seele.”  Auf gesunde Weise wird die sportliche Leistungsfähigkeit der Beine beziehungsweise des ganzen Körpers trainiert und gleichzeitig vermitteln uns das Unterwegs-sein und das Natur-erleben ein einmaliges Gefühl von Entspannung und Erhabenheit. 

 Im Allgemeinen meinen wir mit Wandern aber eine gehende Fortbewegung als Selbstzweck. Also Wandern um den Wanderns willen.

Unter Wandern verstehen wir das Gehen in der Landschaft. Es ist eine Freizeitaktivität mit unterschiedlich starker körperlicher Anforderung, die unser mentales und physisches Wohlbefinden fördert.

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Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen aller Aktivitäten unseres Geistes.

Beim Yoga stoppen wir den inneren Monolog, landen im Körper und damit im Hier und Jetzt.

Damit wird Yoga zur Übung für das Leben, denn Yoga findet nicht nur auf der Matte statt. Es hat weniger mit dem nach unten schauenden Hund zu tun, als mit Pausieren und Wahrnehmen.

Yoga ist nicht nur ein Trainingscamp. Hier begegnen sich viele zum ersten Mal selbst. Mit geschlossenen Augen, ohne Ablenkung, ganz bei sich – der Körper, die Atmung, das “einfach Sein”. Was wir beim Yoga erleben, prägt sich tief in Körper, Geist und Seele ein.

Yoga in schöner Naturkulisse zu praktizieren, ist etwas ganz besonderes. Du nimmst die Kraft der Orte während deiner Praxis mit auf, kannst in einem natürlichen Umfeld schnell loslassen und eintauchen in deine wahre Natur.

YOGA
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NATUR
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Wenn wir an Natur denken, denken wir zuerst an Farben: an Grün, Blau und Sonnengelb. Dann an Gerüche: an das Moos im Wald, die Brise an der Nordsee und den Duft einer frisch gemähten Wiese.

Natur ist der Ursprung allen Lebens.

Als Natur kann man all das bezeichnen, was nicht vom Menschen geschaffen wurde.